Digitale Souveränität in der Hosentasche

Daten-Souveränität auf Handy und Tablet

Smartphones und Tablets werden zum hochsicheren Arbeitsplatz dank SecurePIM

Digitale Souveränität klingt nach großen politischen Konzepten – nach Datenspeicherung in Europa, nach Anbieter-Unabhängigkeit und strategischer Autarkie. Doch wer glaubt, dass es dabei nur um Rechenzentren und Serverfarmen geht, denkt zu kurz. Ein großer Teil digitaler Souveränität findet längst dort statt, wo Menschen mittlerweile auch in großen Teilen arbeiten: auf ihren Smartphones und Tablets. 

„Wir sprechen bewusst von mobiler Souveränität“, sagt Daniel Zimmermann, Geschäftsführer der Materna Virtual Solution (MVS). 

„Denn unsere heutige Welt ist mobil. Die meisten Informationen werden nicht mehr am Schreibtisch verarbeitet, sondern unterwegs, im Außendienst oder im Homeoffice. Genau dort muss Sicherheit und Souveränität beginnen – auf dem Gerät, das Menschen wirklich nutzen.“ 

Ultramobiles Arbeiten ist in Behörden, Unternehmen und kritischen Infrastrukturen längst Standard. Was fehlt, ist häufig das passende Sicherheitsniveau – eines, das nicht behindert, sondern befähigt. 

Drei Dimensionen der digitalen Souveränität 

MVS gliedert den Begriff in drei zentrale Ebenen: Daten-, technologische und Anwender-Souveränität. 

  1. Daten-Souveränität – Kontrolle statt Kompromisse 

    Daten sind die wertvollste Ressource unserer Zeit. Doch erst, wenn sie verschlüsselt, getrennt und nachvollziehbar verarbeitet werden, entsteht Vertrauen. Mit Lösungen wie SecurePIM oder der neuen Office-Suite SecurePIM WorkSpace werden Smartphones und Tablets zum hochsicheren Arbeitsplatz – zugelassen bis zum Geheimhaltungsgrad VS-NfD und NATO RESTRICTED.  

    „Daten-Souveränität heißt, dass keine Information das Gerät verlässt, ohne dass die Organisation das will oder weiß“, erklärt Zimmermann. „Wir kombinieren Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit klaren Zugriffskontrollen. So bleiben sensible Informationen immer geschützt – auch, wenn das Gerät verloren geht.“ 
     
  2. Technologische Souveränität – Sicherheit, die im System steckt 
    Lange galt Sicherheit auf mobilen Geräten als Zusatz – umgesetzt in abgeschotteten Container-Apps. Heute liegt sie im Fundament: im Betriebssystem und in der Gerätehardware. „Das BSI hat einen Paradigmenwechsel vollzogen“, sagt Zimmermann. „Sicherheit wandert in großen Teilen aus den Apps ins Betriebssystem. Moderne Plattformen wie Apple indigo oder Samsung Knox Native Solution bieten von Haus aus ein hohes Schutzniveau.“ 

    Auf dieser Basis baut der SecurePIM WorkSpace auf – eine ultramobile Office-Umgebung, die E-Mail, Kalender, Dokumente, Kamera und Fachanwendungen in einer sicheren Arbeitsumgebung bündelt.  

    Der Vorteil: Behörden und Unternehmen können ihre vorhandenen Systeme weiter nutzen, ohne zusätzliche Backend-Infrastrukturen aufbauen zu müssen. Sicherheit wird damit zum festen Bestandteil der digitalen Arbeitsumgebung – nicht zur Hürde. 
     
  3. Anwender-Souveränität – Sicherheit, die einfach funktioniert 

    Technologie entfaltet nur dann Wirkung, wenn Menschen sie gerne nutzen. „Der beste Schutz nützt nichts, wenn Mitarbeitende lieber private Apps verwenden, weil sie einfacher sind“, so Zimmermann.  

    Deshalb gilt bei MVS das Leitprinzip „Ultramobil. Ultrasicher. Ultraeinfach.“ Ob sichere Kamera-App, verschlüsselter Messenger oder Dokumenteneditor – alles ist intuitiv bedienbar und out-of-the-box DSGVO-konform. Die strikte Trennung zwischen beruflichen und privaten Daten erfolgt automatisch. „Anwendersouveränität heißt: Ich kann produktiv sein, ohne über Sicherheit nachdenken zu müssen“, fasst Zimmermann zusammen. „Sie läuft im Hintergrund – so selbstverständlich wie Strom aus der Steckdose.“ 

Die Vision: Freiheit durch Sicherheit 

Hinter diesem Ansatz steht eine klare Vision: Behörden und Organisationen die Freiheit zu geben, souverän, sicher und mobil zu arbeiten – jederzeit, überall und ohne Kompromisse. 

MVS schafft die Grundlage dafür mit Lösungen, die heute schon halten, was morgen gefordert wird – IT-Security made in Germany, geprüft durch das BSI und im Einsatz bei über 330.000 Anwendenden. 

Als Teil der Materna-Gruppe verbindet MVS mobile Sicherheit mit ganzheitlicher digitaler Transformation. Das Ergebnis: resiliente Arbeitsumgebungen, die ortsunabhängig funktionieren – im Büro, im Homeoffice, unterwegs oder im Einsatz. 

„Unsere Mission ist es, sichere Arbeitsumgebungen zu schaffen, die dieselbe Funktionalität wie ein stationärer Arbeitsplatz bieten – nur flexibler“, sagt Zimmermann. „Digitale Souveränität bedeutet für uns: Kontrolle, Unabhängigkeit und Vertrauen in der mobilen Welt.“ 

Warum das Thema gerade jetzt entscheidend ist 

Geopolitische Spannungen, hybride Arbeitsmodelle und wachsende Cyberbedrohungen erhöhen den Druck auf Organisationen, ihre Kommunikation souverän zu gestalten. Doch Souveränität ist kein Selbstzweck – sie ist die Basis für Resilienz, Produktivität und Vertrauen. 

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